Als
USDA-Klimazonen bezeichnet man eine Klassifikation von Gebieten anhand
der durchschnittlichen kältesten Jahrestemperatur, die das amerikanische
Landwirtschaftsministerium (US Department of Agriculture, abgk. USDA)
herausgegeben hat. Die Zonen reichen von 1 (−50 °F und darunter) bis
11 (40 °F und darüber), jeweils in Schritten von 5 °F.
Sie sind ein internationaler Standard für die Beurteilung
der Winterhärte von Pflanzen. Des Weiteren existiert eine Liste so genannter
Indikator-Pflanzen, die nach Zonen eingeteilt ist, in welchen diese Pflanzen
gerade noch überleben können.
Das Flachland von Deutschland, Österreich und die Schweiz
liegt in den Zonen 7 a + b, der Alpenraum in der Zone 6, wobei die Hochalpen
der Zone 5 zuzuordnen sind. Vereinzelte Gebiete mit mildem Klima wie das
Rheinland, das Südtessin, oder Gegenden um den Genfer- und den Bodensee
können der Zone 8 a zugeordnet werden.